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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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XXXL explores the erotics, emotions, and political economies of size and scale in technology and defence industries.

Das Meltionary ist ein wachsendes experimentelles Verzeichnis, das Metaphern des Schmelzens vor dem Hintergrund der Klimakrise untersucht und instabile Zustände der Materie erforscht.

 Research Refusal workshop closely following the festival theme of for refusal, involved research groups and explored issues related to research infrastructures.

The 2022 workshop Rendering Research investigates how the rendering of research typically reinforces certain limitations of thought and action, and more specifically to what extent it is possible to exert control over ways of making things public.

Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert die transmediale gemeinsam mit dem CTM Festival ein verlängertes Vor-Festival-Programm aus in-person und online Formaten.

transmediale sucht motivierte und aufmerksame Volunteers, die Remote Visits der Festivalausstellung ermöglichen.

Bald beginnt die transmediale 2021–22 und es gibt die ersten Details zum Programm: Wir eröffnen unser Einjahres-Festival mit einer Ausstellung und einem Filmprogramm.

Qiangs Projekt Hyper Body beschäftigt sich mit VR-, Fandom- und ACGN-Communities und experimentiert mit transformativen queeren Praktiken. Mehr erfahren.

Bewirb dich jetzt für die Vilém Flusser Residency 2021: Du kannst dein Projekt bis zum 30. November über unsere Online-Plattform einreichen. 

As part of an ongoing collaboration between transmediale festival, Aarhus University and various other institutions, we are seeking proposals by research groups to collaboratively research refusal and its effects on research practices and infrastructures. Turn in your submission now!

Wir präsentieren zwei neue transmediale Residents im Rahmen unseres Residency Programmes in Kollaboration mit der Martin Roth-Initiative (MRI): Bassem Saad und Natasha Tontey. Mehr erfahren.

Die neunte Ausgabe des Open-Access-Journals APRJA unter dem Titel Research Networks ist gerade erschienen: Sie ist das Ergebnis unserer langjährigen Zusammenarbeit mit der Universität Aarhus, mit der wir jährlich einen Research/PhD-Workshop zum jeweiligen Festivalthema organisieren. Das komplette Journal findet ihr hier.

Transformation is not necessarily a revolution. It is not a violent and total break with the present, but rather a process of change that reinforces, expands, and unfolds approaches that already exist. Read more.

Former artistic director Kristoffer Gansing reflects on the 2020 edition of transmediale in times of social distancing and cultural shutdown.

 

Seiten

/artwork

Year: 
1992
Format: 
film/video
Edition: 
1993

/event

Related participants: 
Ben Huang
Date: 
07.02.2010
Format: 
Performance

/person

/text

Der Begriff „Acid Communism" wurde von Autor und Kulturtheoretiker Mark Fisher im Rahmen seiner Versuche geprägt, sich eine Linke vorzustellen, die in der Lage ist, die „No Alternative" -Ideologie des Kapitalistischen Realismus durch die Entfesselung postkapitalistischer Wünsche zu brechen. Fisher schrieb bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahr 2017 an einem Buch mit dem Titel Acid Communism. Mit dem Ziel, dieses Konzept weiter zu erforschen und in ihre Praxis zu integrieren, hat die Gruppe Plan C, zu der auch Fisher selbst gehörte, einen thematisch verwandten Workshop konzipiert. Building Acid Communism war Teil des transmediale-Programms 2018 und beinhaltete bewusstseinsbildende Techniken und Gruppendiskussionen: Wie können wir heute über kollektive Erfahrungen sprechen, die auf kollektivem Handeln und Freude basieren? Wie können wir uns wieder einer Politik der Fürsorge zuwenden? In diesem Artikel diskutieren die Plan C-Mitglieder Nadia Idle und Keir Milburn Hintergrund, Ziele und Ergebnisse des Workshops.