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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Date: 
28.01.2009
Format: 
Partner event
Date: 
27.01.2009
Format: 
Partner event
Date: 
27.01.2009
Format: 
Partner event
Related participants: 
Hermann Josef Hack
Date: 
31.01.2009
Format: 
Partner event
Related participants: 
Hermann Josef Hack
Date: 
26.01.2009
Format: 
Partner event
Related participants: 
John Webster
Date: 
01.02.2009
Format: 
Screening
Related participants: 
Alexandre Freire / DesCentro
José Balbino / DesCentro
Saskia Sassen
Lamis Saidi
Francis Kéré
raumtaktik
Isaac Mao
Date: 
01.02.2009
Format: 
Talk

So 1 Feb, Café Global

Mit dem Verschmelzen der Programmstränge der Konferenz der transmediale.09 und deren Salon öffnet DesCentro die Tür zu Diskurs und Performance in einer kollaborativen kulinarischen Erfahrung, mit Fokus auf der Zukunft globaler Gesellschaft, Kultur und Konsum. Schließen Sie sich Alexandre Freire und José Balbino von DesCentro und den Mitgliedern des bricolabs networks an, das 'House of Happiness' zu errichten!

In Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung und in Kooperation mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

Seiten

/artwork

Year: 
1985
Format: 
film/video
Edition: 
1994

/event

Related participants: 
Sarah Grant
Date: 
01.02.2015
Format: 
Workshop

/person

/text

Die Konferenz der transmediale 2018 nutzt face value als Ausgangspunkt, um sich mit der Krise von Politik, Werten und Bedeutungen in der heutigen ökonomisierten Welt auseinanderzusetzen. Sie untersucht die seit Langem etablierten Beziehungen zwischen Kapitalismus und Rassismus sowie Neoliberalismus und Faschismus; dabei beleuchtet sie auch die Rolle der Medien in ihren gegenwärtigen alarmierenden Formierungen. Sie betrachtet, wie Vorurteile und Formen von Diskriminierung innerhalb der algorithmischen Kultur verstärkt werden, und nimmt die Prozesse der Wertschöpfung in den Blick, die an der Verbreitung, Filterung und Kategorisierung von Informationen beteiligt sind. Indem es sich mit der Frage beschäftigt, wie Gewalt und Hass in der Mediensphäre verstärkt werden, stellt das Konferenzprogramm die Nutzungsweisen von Kommunikationstechnologien infrage – unterstreicht aber auch die Macht der Sprache und diskutiert, wie konstruierte Unterschiede den Kapitalismus funktionieren lassen.