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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Related participants: 
Arjen Mulder
Sabine Breitsameter
Date: 
06.02.2011
Format: 
Conference
Talk
Related participants: 
Clara Völker
Sabine Breitsameter
Date: 
05.02.2011
Format: 
Conference
Talk
Related participants: 
Søren Pold
Christian Ulrik Andersen
Florian Cramer
Inke Arns
Sabine Breitsameter
Date: 
04.02.2011
Format: 
Conference
Talk
Related participants: 
Yvonne Spielmann
Sabine Breitsameter
Date: 
03.02.2011
Format: 
Conference
Talk

Ab 2012 wird sich ein neuer Joint Masterstudiengang mit dem Titel Ludic Interfaces an den Universitäten Salford, Linz, Valencia und Potsdam der Analyse und Entwicklung spielerischer Schnittstellen widmen. Die transmediale ist neben CODED CULTURES und A MAZE. Partner dieses Masterprogrammes und hat Ludic Interfaces eingeladen, auf der transmediale.11 den Ludic Salon zu veranstalten: Gesprächsgäste und Publikum diskutieren in verspielter und interaktiver Atmosphäre über die Möglichkeiten der Ludologie für die zeitgenössische Medienkunst.

Related participants: 
Herman Kolgen
Date: 
01.02.2011
Format: 
Performance

Um die Veröffentlichung ihres gemeinsamen Katalogs repräsentierter Medien- und Computerkunstwerke zu feiern und beide Vertriebsinitiativen einem internationalen Publikum vorzustellen, wurden das Netherlands Media Art Institute (NIMk, Amsterdam) und das V2_Institute for Unstable Media eingeladen, auf der transmediale.11 eine kleine Ausstellung mit Werken aus diesem Katalog zu kuratieren.

Related participants: 
Sami Ben Gharbia
Solana Larsen
Date: 
06.02.2011
Format: 
Workshop

read our transmediale.11 festival programme preview

Related participants: 
Jodi Rose
Mindaugas Gapševičius
Vytautas Michelkevičius
Philippe Franck
Date: 
01.02.2011
Format: 
Special event
Related participants: 
Gabriel Shalom
Patrizia Kommerell
Date: 
06.02.2011
Format: 
Screening
Related participants: 
Stefanie Wuschitz
Date: 
04.02.2011
Format: 
Workshop
Related participants: 
Derrick de Kerckhove
Angel_F
Reynold Reynolds
Paul Vanouse
Gabriel Shalom
Ei Wada
Heath Bunting
Christin Lahr
Herman Kolgen
Date: 
01.02.2011
Format: 
Special event

3. – 5. Februar, 2011

A MAZE. United

Mit: Born Digital, Prokop Bartonicek, Space of Play.
Kuratiert von Thorsten S. Wiedemann.

Vernissage: 2. Februar, 18:00

Finissage: 5. Februar, 18:00

 

Galerie systM

Öffnungszeiten: Ausstellungsort 18:00 – 22:00, Bar 18:00 – 02:00

 

Seiten

/artwork

Jamsen Law
Year: 
1997
Format: 
film/video
Edition: 
1999

/event

Related participants: 
Conrad Wolfram
Juliana Rotich
Florian Rötzer
Joy Ayo Tang
Date: 
06.02.2010
Format: 
Conference

/person

/text

Am 6.Februar 2011 endete die transmediale.11, Berlin's Festival für Kunst und Digitale Kultur, mit einer Performance von HONF aus Indonesien, den Gewinnern des transmediale Award 2011. Wir, das Festival-Team, möchten allen Teilnehmern für ihre inspirierenden Beiträge, unseren Gästen und Besuchern für deren Input und interaktive Teilnahme, sowie unseren Partnern, Unterstützern und Kollaboratoren für Ihre Unterstützung zum riesigen Erfolg des Festivals danken.

 

Über 200 Teilnehmer aus 30 Ländern, darunter Künstler, Medienaktivisten, Philosophen, Programmierer und Forscher haben sich in 300 Projekten den Herausforderungen einer vernetzten Gesellschaft gewidmet, die in unserem digitalen Zeitalter zunehmend "live" ist. Wir haben uns darauf konzentriert ein Festival zu realisieren, das ebenso "live" wie partizipativ ist und bei welchem die Projekte und Akteure der Internetkultur(en) und Offenen Systeme selbstreflektiv die komplexen Prozesse digitaler sozialer Interaktion erkunden. Mit neuen Initiativen wie dem Open Web Award, hat das Festival jene realen und aktiven Zonen einer radikalen künstlerischen, kulturellen und politischen Aktivität beleuchtet, welche wir, als globale Gesellschaft bestehend aus Individuen und unabhängigen Initiativen, beschützen müssen um unsere ungestörte Freiheit zu bewahren. Nur in einem solchen Umfeld können neue Formen der Kommunikation, sozialer Interaktion und kultureller Entwicklung entstehen.

 

Wir waren besonders erfreut über die vielen neuen und jungen internationalen Besucher bei der transmediale.11 die das Festival als Plattform für interdisziplinäre, exploratorische und kritische Diskussion zum Zeitgeist digitaler Kunst, Kultur und zeitgenössischer Netzwerkgesellschaft gestärkt haben. Insgesamt hat die transmediale.11, am Hauptort, dem Haus der Kulturen der Welt und seinen Satelliten -Venues überall in Berlin (viele davon setzen ihr Programm bis April 2011 fort) mehr als 30.000 Besucher angelockt - eine Rekordzahl! Vielen Dank dafür.

 

Wir freuen uns darauf euch 2012 zur 25. Ausgabe der transmediale wieder zu sehen.