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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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In the course of the various editions of transmediale, there have been a number of individual artists frequently presenting their work in the festival's program. In this context, the transmediale archive with its building up index of photo, video and audio materials also intends to contribute to the general documentation ressources of these projects. Read full post

Ein ganz besonderes Stück Netzkunst wird die transmediale 2013 BWPWAP beehren. Das Festival wird das erste Netzkunst Rohrpost Projekt beherbergen: PNEUMAtic circUS. Dabei handelt es sich um eine raumübergreifende Interaktion zwischen einem großen Netzwerk internationaler Netzwerker und den Zuschauern, Aktivisten und Künstlern, die beim transmediale Festival zugegen sind.

OCTO, die offizielle transmediale 2013 Miskommunikations-Plattform wurde erfolgreich getestet. Das Werk OCTO-P7C-1 Intertubular Pneumatic Packet Distribution System ist das Resultat einer Kollaboration von reSource transmedial culture berlin/transmediale, dem in Berlin ansässigen Kollektiv Telekommunisten und der Architektengruppe raumlabor berlin.

Das OutResourcing Seminar und die OutResourcing Künstlergespräche werden am 3. Dezember zwischen 14.00 – 20.00 Uhr UCT (GMT +5:30 Stunden) in Bangalore, Indien, stattfinden. OutResourcing untersucht das tiefgreifende Phänomen des Outsourcings aus einer kritischen Perspektive. Dabei wird versucht, Outsourcing als Ort für die Schaffung neuer Mischformen von Subjektivität und Wirtschaftszweigen zu begreifen, als Ort für die Schaffung von OutResources.

Supermarkt, Art Laboratory Berlin, Panke, Liebig12 und reSource laden alle technlogisch orientierten Projekträume und Kuratoren ein. | 11. Dez. 18:00, SUPERMARKT, Brunnenstr. 64, 13355 Berlin.

Seiten

/artwork

Robert Cahen
Year: 
1978
Format: 
film/video
Edition: 
1998

/event

Date: 
13.02.1994
Format: 
Screening

/person

/text

Capture All ist für die Kamera ein schizophrener Zustand. Einerseits wird sie zum Werkzeug der Allerfassung des Menschen, sei es durch Gesichtserkennung, sei es durch Drohnen, andererseits ist sie völlig nutzlos, wenn es darum geht, das Erfasste auszuwerten – das Zeitalter der Algorithmen ist für sie per se unsichtbar. Die Filme und Videos der transmediale 2015 beleuchten das Thema CAPTURE ALL daher aus vier Perspektiven: der Optimierung von Körper und Kommunikation, der Suggestion von Glücksidologie versus der Implementierung von Angst, des Internets als alles abbildene Informationsmaschine und der Erfassung der Welt durch mechanische Augen und elektronische Manipulationen.