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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Telekommunisten (Baruch Gottlieb, Dmytri Kleiner)
Dmytri Kleiner
Baruch Gottlieb
Format: 
installation
Edition: 
2015
Henry Warwick
Format: 
installation
Edition: 
2015
Henry Warwick
Format: 
installation
Edition: 
2015
Related participants: 
Byung-Chul Han
Vera Tollmann
Date: 
30.01.2015
Format: 
Conference
Related participants: 
Susa Pop
Julia Kloiber
Robert Kleinfeld
Gabi Sobliye
Rafael Polo
Sebastian Meier
Julian Adenauer
Christopher Robbins
Mark Shepard
Tamer Aslan
Onur Sönmez
Charlotte Knips
Date: 
30.01.2015
Format: 
Conference
Ole Fach
Kim Asendorf
Year: 
2015
Format: 
installation
Edition: 
2015
Related participants: 
Peter Friess
Bruce Sterling
Luis Miguel Girao
Frank Rieger
David Cuartielles
Date: 
01.02.2015
Format: 
Conference

All conference events from Auditorium and K1 will be live streamed. Currently, there's no live stream available.
Alle Konferenz-Veranstaltungen aus dem Auditorium und dem K1 sind hier im Livestream zu sehen. Zur Zeit gibt es leider keinen Livestream.

Related participants: 
unMonastery
Date: 
29.01.2015
Format: 
Workshop

Seiten

/artwork

Year: 
Format: 
film/video
Edition: 
1990

/event

Related participants: 
J. G. Biberkopf
Date: 
31.01.2019
Format: 
Performance

/person

/text

In dem Gespräch Everything We Build diskutiert Lorena Juan mit Aay Liparoto über die queer-feministische Wiki-Plattform Not Found On, die Liparoto 2019 ins Leben gerufen hat. Die kollaborative Plattform etabliert - aus einer intersektionalen Perspektive heraus - ein Umdenken der Art und Weise, wie kollektive, Open-Source-Projekte und Wissensressourcen durchgeführt und gepflegt werden. Mit ihrem Online-Dienst, der für die breite Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, versuchen Liparoto und die Kollaborateure das Online-Äquivalent eines Safe Spaces für Individuen (oder Dividuen) und Communities zu schaffen, die aufgrund ihres prekären sozialen Status nicht unbedingt auf den sogenannten offenen und partizipativen Mainstream-Plattformen exponiert werden wollen. Ruft man sich Flavia Dzodans Aufschrei ‘Mein Feminismus wird intersektional sein oder er wird Schwachsinn sein!’ ins Gedächtnis, ist es möglich dieses Projekt als Abwandlung früherer cyberfeministischer Praktiken zu sehen, das diese an eine post-digitale öffentliche Realität anpasst. Eine Realität die  sowohl durch eine höhere Sichtbarkeit von LGBTQIA+ Personen als auch durch einen beunruhigenden Anstieg von Hassreden und  -verbrechen in Verbindung mit dem Erstarken des rechten politischen Flügels charakterisiert ist.