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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Gordan Savičić
Year: 
2007
Edition: 
2008
Philippe Gerlach
Stefan Kushima
Year: 
2007
Format: 
film/video
Edition: 
2008
David Zamagni
Nadia Ranocchi
Year: 
2007
Format: 
installation
Edition: 
2008
Joseph DeLappe
Year: 
2006-ongoing
Format: 
installation
Edition: 
2008
Roswitha von den Driesch
Jens-Uwe Dyffort
Year: 
2007
Format: 
installation
Edition: 
2008
Jens Sundheim
Bernhard Reuss
Year: 
2001-ongoing
Format: 
installation
Edition: 
2008
Beat Brogle
Year: 
2007
Format: 
installation
Edition: 
2008
Aristarkh Chernyshev
Year: 
2007
Format: 
software
Edition: 
2008
Antti Savela
Year: 
2006
Format: 
film/video
Edition: 
2008
Thorsten Fleisch
Year: 
2007
Format: 
film/video
Edition: 
2008
Günter Stöger
Year: 
2007
Format: 
installation
Edition: 
2008
Naeem Mohaiemen
Year: 
2008
Format: 
installation
Edition: 
2008
Tessa Knapp
Jacob Kirkegaard
Year: 
2006
Format: 
installation
Edition: 
2008
Takashi Ikegami
Keiichiro Shibuya
Year: 
2006
Format: 
installation
Edition: 
2008
Los Gru (Iñaki López, Vanesa Castro)
Year: 
2006
Format: 
film/video
Edition: 
2008
Korpys & Löffler
Year: 
2006
Format: 
film/video
Edition: 
2008
Pierre Lagrange
Year: 
2007
Edition: 
2008
Emanuel Andel
Year: 
2007
Format: 
installation
Edition: 
2008
Miska Knapek
Year: 
2005-07
Format: 
installation
Edition: 
2008

Seiten

/artwork

Year: 
1999
Format: 
net
Edition: 
2000

/event

Related participants: 
Ælab
Gisèle Trudel
Stéphane Claude
Date: 
31.01.2009
Format: 
Performance

/person

/text

transmediale Award RIP! Für das Festival 2012 wird es keinen allgemeinen transmediale Award mehr geben. Diese Änderung spiegelt unsere neue Art der Produktion des Festivals wider: Mit der frühen Aneignung der thematischen Herangehensweise zielen wir auf eine kuratorische Kohärenz zwischen den einzelnen Programmbereichen und wollen uns gleichzeitig direkter in der transmediale Community engagieren. Somit ist der Call für die tm.12 eher an einen thematischen denn an einen Award-Wettbewerb gebunden und der Vilém Flusser Theory Award nimmt jetzt die Form eines Residency Programmes für künstlerische Forschung an. Für 2012 wird es ebenfalls keinen Open Web Award mehr geben, jedoch wird die kritische Diskussion über die Politik offener und geschlossener Systeme in neuen Formaten fortgesetzt. Die Entscheidungen, den transmediale Award und den Open Web Award zu streichen, sind auch mit der Entwicklung eines neuen, ganzjährigen Projekts verbunden, dem “resource” Projekt. Dieses richtet sich in Form von verteilten Projektstipendien an die lokale, regionale und internationale Community der transmediale.