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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Hansjürgen Pohland
Year: 
1960
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Ford Motor Company
Year: 
1960
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Moskauer Studio für populärwissenschaftliche Filme
Year: 
1959
Format: 
film/video
Edition: 
2010
George Rey
Year: 
1969
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Mara Mattuschka
Chris Haring
Year: 
2009
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Tove Kjellmark
Year: 
2009
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Eunjung Hwang
Year: 
2009
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Reynold Reynolds
Year: 
2009
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Peter Rose
Year: 
2008
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Araya Rasdjamrearnsook
Year: 
2008
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Space Patrol
Year: 
1951
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Christoph Girardet
Matthias Müller
Year: 
2002
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Bjørn Melhus
Year: 
2005
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Mara Mattuschka
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Eija-Liisa Ahtila
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Isabell Spengler
Year: 
2005
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Kurt Maetzig
Year: 
1959
Format: 
film/video
Edition: 
2010
James Whitney
Year: 
1957
Format: 
film/video
Edition: 
2010
J.J.Murphy
Year: 
1979
Format: 
film/video
Edition: 
2010
Space Patrol
Year: 
1951
Format: 
film/video
Edition: 
2010

Seiten

/artwork

Year: 
1990
Format: 
film/video
Edition: 
1993

/event

Date: 
20.02.1993
Format: 
Panel

/person

/text

Stefan Heidenreichs kürzlich im Merve Verlag erschienenes Buch trägt den Titel Money. Es stellt nicht direkt eine Polemik gegen Geld dar, sondern vielmehr eine Spekulation darüber, dass wir Geld vielleicht gar nicht mehr benötigen. Obwohl die Idee, dass Währungen bald obsolet sein könnten, für viele neu sein mag, schreibt Heidenreich, dass wir uns wahrscheinlich bereits in der ersten Phase eines Medienwechsels befinden, der zu diesem Punkt führt. Dank der komplexen Informationsinfrastrukturen, die für die Dokumentierung von Transaktionen entwickelt wurden, um Konsumentenverhalten mit Identitäten zu verknüpfen und zukünftige Tauschhandel vorauszusagen, ist die Basis für eine neue Art der Wirtschaft bereits geschaffen. Heidenreich erkundet mögliche Funktionsweisen dieses Systems, teilweise basierend auf ausgeklügelten „matching“ Formeln, die in ein Zeitalter führen, das fairer und gleichberechtigter sein könnte – jedoch auch in völlig neuem Maße ein Potenzial für Monopolisierung und Kooption birgt.