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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Year: 
1995
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
net
Edition: 
1998
Year: 
1997
Format: 
CD-Rom
Edition: 
1998
Year: 
1996
Format: 
installation
Edition: 
1998
Year: 
1994
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
Format: 
net
Edition: 
1998
Year: 
1995
Format: 
animation
Edition: 
1998
Year: 
1996
Format: 
animation
Edition: 
1998
Simon Biggs
Dieter Daniels
Geert Lovink
Eva Pascoe
Joachim Sauter
Siegfried Zielinski
Format: 
film/video
installation
Edition: 
2017
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1999
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1999
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1999
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1999
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1999
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1999
Format: 
film/video
Edition: 
2000
Year: 
1998
Format: 
film/video
Edition: 
2000

Seiten

/artwork

Year: 
1991
Format: 
film/video
Edition: 
1992

/event

Related participants: 
Matteo Pasquinelli
Marie-Luise Angerer
Pinar Yoldas
Date: 
31.01.2015
Format: 
Conference

/person

/text

David Blairs Projekt Wax, or the Discovery of Television among the Bees von 1993 war der erste unabhängige Film, der mit einem nicht linearen Schnittsystem bearbeitet wurde, der erste Film, der in eine interaktive und hypertextuelle Online-Erfahrung übertragen wurde (Waxweb, 1993) und der erste Film, der über ein Computernetzwerk ausgestrahlt wurde. In seinen vielen Ausführungen erzählt uns Wax die surreale Geschichte von Jacob Maker, einem Programmierer von Waffen und Flugsimulationen für die US-amerikanische Regierung auf einem Testgelände in Alamogordo in New Mexico. In seiner Freizeit züchtet Maker eine bestimmte mesopotamische Bienenart. Sein Leben nimmt eine abrupte Wendung, als die Bienen sein Bewusstsein übernehmen und es ihm ermöglichen, mit den Toten zu kommunizieren. Seine Halluzinationen werden durch psychedelische Collagen aus Computeranimationen, Videofeedback-Texturen, Heimvideos, Archivbildern und gefundenem Bildmaterial visualisiert.