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In unserem Online-Archiv findest du Materialien aus mehr als 30 Jahren transmediale. Durchsuche 12.000 Kunstwerke, Veranstaltungen, ehemalige Teilnehmer*innen und Kurator*innen sowie Texte, um unsere Festivalgeschichte zu erkunden.
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Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1991
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1988
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1992
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1990
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1993
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1995
Year: 
Format: 
animation
Edition: 
1996
Year: 
Format: 
animation
Edition: 
1996
Year: 
Format: 
animation
Edition: 
1996
Year: 
Format: 
animation
Edition: 
1996
Year: 
Format: 
installation
Edition: 
1996
Year: 
1994
Format: 
film/video
Edition: 
1996

Seiten

/artwork

Heidi Tikka
Year: 
1992
Format: 
film/video
Edition: 
2016

/event

Related participants: 
UBERMORGEN
Date: 
18.02.2017
Format: 
Workshop

/person

/text

Johanna Bruckners Text ist ein spekulativer Vorschlag für neue Arten von artenübergreifender Sexualität und Subjektivität, der uns über repressive Binaritäten hinausführen könnte. Er basiert ihrer im Rahmen der Gruppenausstellung The Eternal Network der transmediale 2020 ausgestellten Arbeit Molecular Sex. So wie das Quantencomputing eine neue Welt der Netzwerke verspricht, in der Einsen und Nullen koexistieren, zeigt Bruckners Kunstwerk einen fiktiven zukünftigen Sexbot, der sich scheinbar frei von einem Seinszustand in einen anderen verwandeln kann. In Anlehnung an ein Meerestier namens Schlangenstern ist dieser Bot ein Abbild sozialer, technologischer und biochemischer Verstrickungen, wie sie nach der Einflussnahme durch Phänomene wie Mikroplastik in (nicht-)menschlichen Netzwerken existieren. Anknüpfend an die Schriften von Karen Barad stellt das Projekt die Frage, wie die Molekularisierung und Unbestimmtheit des Seins heute queere und hybride Zukünfte beeinflussen könnte, die besser geeignet sind, mit aktuellen technologischen, politischen und ökologischen Veränderungen umzugehen.